Evangelisches Sonntagsblatt aus Bayern

 
Grüß Gott, willkommen auf den Internet-Seiten
des Evangelischen Sonntagsblattes aus Bayern.
Hier bieten wir Ihnen eine Auswahl von Artikeln
unserer aktuellen Ausgabe (Heft 34)
zum Schmökern und zum Weiterdenken an.
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auch zu unserer wöchentlichen Andacht

 

 

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Unsere aktuellen Themen: 


  • Der Teufel kam nicht durch

    Dem Geheimnis der Schlupfaltäre auf der Spur – Zweiter Teil


     

    „Wer durch diese Öffnung im Altar schlüpft, wird von Rückenschmerzen befreit“, heißt es im Volksmund. „Wer da durchkommt“, denke ich bei mir „der hatte vorher schon keine Kreuzschmerzen!“ Ich stehe vor einem weiteren Schlupfaltar, der sich diesmal in einer Kirche im Chiemgau befindet.
    Vergangene  Woche hatte ich gefragt: „Was hat der Heilige Wolfgang mit einem Schlupfaltar zu tun?“ Auch im Chiemgau ist das gotische Kirchlein um einen Findling herum gebaut, den einst die Gletscher der Eiszeit hierher transportiert und ausgewaschen haben. „Das sind die Fußspuren des Heiligen Wolfgang“, glaubten die Menschen in früheren Zeiten. Und auch hier ein solch besonderer Altar mit einem Schlupfloch über dem „Fußabdruck“. Nicht nur Heilungssuchende, sondern auch Ehepaare seien früher durch den Altar geschlüpft und hätten um Kindersegen gebeten. Dafür ist aber der Heilige nachweislich nicht zuständig gewesen. Sein Verdienst war der Legende nach, dass er dem Bösen mehrfach wiederstanden habe.
     ...

    (Martin Bek-Baier)


  • Der Jakobsweg ist kein Trimm-dich-Pfad

    Was bewegt evangelische Christen, die auf dem Pilgerpfad unterwegs sind?

    „Natürlich hätten wir auch eine Bergtour ohne jeglichen religiösen Hintergrund unternehmen können. Das haben wir auch oft genug gemacht. Doch eine Pilgerreise auf dem Jakobsweg war für uns etwas ganz Besonderes.“ Zu den Worten ihres Ehemannes Eberhard nickt Gabi Konradt. Im vergangenen Jahr war das Ehepaar zusammen mit zehn weiteren Pilgern aus den Gemeinden Kammerstein und Unterreichenbach in Nordspanien unterwegs auf den Spuren mittelalterlicher Pilger.
    Ihnen war besonders das gemeinsame Erlebnis der Spiritualität wichtig. Die Andacht am Morgen und das abendliche Tischgebet stellte für sie keine Äußerlichkeit, sondern einen wesentlichen Rahmen des Pilgeralltaga dar. „Natürlich lehnen wir es als evangelische Christen ab, vor Heiligenbildern auf den Knien herumzurutschen. Aber es ist doch ein besonderes Gefühl zu wissen: Hier waren vor Hunderten von Jahren schon Pilger unterwegs.“ ...

    (Susanne Borée)


  • Dienst am Heiligtum


    Aus der Geschichte der Sakristei

     (Christoph Schmerl)


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  • In Laos wächst die Kirche


    Bericht aus einem notvollen Land

    (Traugott Farnbacher
    )


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  • "Ich überlasse selten etwas dem Zufall"


    Ilona Kindler ist die gute Seele bei Tagungen im "Wildbad"

    (Susanne Borée
    )


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  • Viele aktuelle Nachrichten "Aus unseren Gemeinden"


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