Evangelisches Sonntagsblatt aus Bayern

 
Grüß Gott, willkommen auf den Internet-Seiten
des Evangelischen Sonntagsblattes aus Bayern.
Hier bieten wir Ihnen eine Auswahl von Artikeln
unserer aktuellen Ausgabe (Heft 39)
zum Schmökern und zum Weiterdenken an.
Mit einem Klick gelangen Sie
auch zu unserer wöchentlichen Andacht

 

 

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Unsere aktuellen Themen: 

  • Dankt und hofft auf ihn!



    Eine Bild- und Textmeditation zum Ernetedank










  • Kreditvergabe als Arbeit am Reich Gottes

    Oikocredit wuchert mit den anvertrauten Pfunden, um Gerechtigkeit zu verwirklichen 

     

    Arbeit am Reich Gottes – als Kreditgeber und Banker? Für rund 1.600 Bayern ist dies eine Selbstverständlichkeit. Es gibt viele Möglichkeiten, seine Dankbarkeit dafür zu zeigen, dass es uns – immer noch – so gut geht. Jetzt zu Erntedank sind die Kirchen festlich mit den Früchten des Feldes geschmückt. Für die großen Spendenorganisationen beginnt nun bis zur Weihnachtszeit die Hauptsaison. Andere geben Kredite.
    Diese werden dann bei Oikocredit gebündelt. In der Nürnberger Zentrale des Förderkreises Bayern  laufen die Fäden für den Freistaat zusammen. Bis heute gingen dort 13 Millionen Euro ein. In ganz Deutschland waren es 100 Millionen Euro und weltweit 250 Millionen Euro.  ...
     

    (Susanne Borée)


  • Ernte- und Arbeitsdankfest

    Der Mensch ist wichtiger als der Profit

    Das Erntedankfest, das einmal ein hohes Fest in den dörflichen und kleinstädtischen Gemeinden war, ist etwas ins Abseits geraten. Viele unserer Zeitgenossen nehmen gar nicht mehr wahr, dass die Ernte eingebracht wird. Das Ernten ist ein Geschehen, das am Rande unserer industriellen Arbeitswelt verläuft. Noch vor hundert Jahren war das ganz anders.
    Als die Landwirtschaft noch mit menschlicher Kraft und mit Hilfe von Tieren betrieben wurde, stellte jede Ernte eine große Herausforderung dar. Alle Kräfte mussten mobilisiert, alle Hände, die verfügbar waren,  eingesetzt werden, um die auf den Feldern gewachsenen Früchte einzubringen. Wieviel Kraft kostete es, die Getreidehalme mit der Sense abzumähen, sie in Garben zu binden, in die Scheunen zu fahren und auf der Tenne auszudreschen! Nicht selten passierte es, dass Frost in die Ernte fiel und einen Teil der Ernte zerstörte. Das hatte immer zur Folge, dass die Lebensmittel knapp wurden und Hungersnöte ins Haus standen. ...

    (Walter Saft)


  • Hauskreise – ein Segen für die Kirche


    Dabei geht es nicht nur um die Stärkung der „Frommen“

    (Hans-Joachim Vieweger)



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  • Protestanten mit Krummstab


    Evangelische Zisterzienser-Erben feiern Jubiläum

    (Susanne Borée)

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  • Viele aktuelle Nachrichten "Aus unseren Gemeinden"


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